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<title>RSS-Feed Bund Junges Ostpreussen</title>
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<title><![CDATA[Artikel 2012-01: Denkmalschutz zur Chefsache erklärt ]]></title>
<description><![CDATA[Denkmalschutz zur Chefsache erklärt   	Medwedjew besorgt über Zustand des deutschen Kulturerbes – Er will Privatisierungen zurücknehmen

	Diskussionen über den Zustand und die Nutzbarkeit noch erhaltener deutscher Architekturdenkmäler finden in periodischen Abständen unter Königsberger Politikern statt. Erstmals hat sich nun ein russischer Präsident direkt eingemischt.

	Eigentlich sind sich in Königsberg alle bewusst darüber, dass deutsches Kulturerbe erhaltenswert ist, nicht zuletzt, weil es sich für die Förderung des Tourismus in der Region nutzen ließe.
Vor kurzem wurde der Denkmalschutz im Königsberger Gebiet zur Chefsache erklärt, als auf höchster Ebene über die noch erhaltenen Bauten beraten wurde. Mit Dmitrij Medwedjew hatte erstmals ein russischer Präsident die Regionalregierung darauf aufmerksam gemacht. Das Staatsoberhaupt warf die Frage auf, die Privatisierung historischer Bauten, die zur Zeit nicht genutzt werden, auf den Prüfstand ...]]> </description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:44:17 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Artikel 2011-04: Wie einst 1701 Friedrich I. ]]></title>
<description><![CDATA[Wie einst 1701 Friedrich I.   	Vor 150 Jahren krönte sich Wilhelm I. als zweiter und vorerst letzter preußischer König in Königsberg

	Hätte Wilhelm I., der einen ausgeprägten Sinn für Zeremonie und Symbole hatte und bei der Inszenierung seiner Königskrönung auf kleinste Details achtete, auch das Wetter bestimmen können – eine bessere Wahl wäre kaum möglich gewesen: Nach einer regnerischen Nacht präsentierte sich der 18. Oktober 1861 als sonniger Herbsttag – Kaiserwetter.

	Unter den Klängen des von Giacomo Meyerbeer komponierten Krönungsmarsches bewegte sich der Zug vom Königsberger Schloss zur Ende des 16. Jahrhunderts errichteten Schlosskirche. Der König selbst hatte festgelegt, dass die Kroninsignien, die in feierlicher Prozession mitgeführt und zum Altar gebracht wurden, mit Bändern so auf den Kissen befestigt werden müssten, „daß ein Herabfallen nicht zu befürchten ...]]> </description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:22:37 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Artikel 2011-03: Kaczynski-Dämmerung ]]></title>
<description><![CDATA[Kaczynski-Dämmerung   	Der Wahlsieg von Donald Tusk belegt, dass sich die Stimmung in Polen verändert hat

	Die Umfrageergebnisse schlugen zwar Purzelbäume, aber ein Machtwechsel stand in Polen nie an. Im Gegenteil: Bei den Parlamentswahlen vom 9. Oktober schaffte der amtierende Premier Donald Tusk das „majstersztyk“, als Erster seit 1989 wiedergewählt zu werden. Seine „Bürgerplattform“ (PO) hat Polen als einziges Land Europas schmerzfrei durch jüngste Krisen gelotst und bekam von den Wählern ein Vertrauensvotum von wieder vier Jahren. Darum hatte Tusk vor der Wahl gebeten, danach erklärte er seinen Sieg zum Sieg des „optimistischen Polens“.

	Über 30 Millionen Polen waren aufgerufen, 460 Abgeordnete des Sejm und 100 des Senats zu wählen. Der Wahlkampf war ruhig, der Wahltag auch: Mit 47,7 Prozent lag die Beteiligung unter der von ...]]> </description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:58:27 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Artikel 2011-02: Gouverneur erwartet Rückbenennung Königsbergs ]]></title>
<description><![CDATA[Gouverneur erwartet Rückbenennung Königsbergs   	Nikolaj Zukanow in Warschau: »Wahrscheinlich wird es hierüber ein Referendum geben« – Die Tage »Kaliningrads« scheinen gezählt

	Werner Schulz aus der Fraktion der Grünen im Europäischen Parlament hat bei den Verhandlungen über die parlamentarische Zusammenarbeit zwischen Russland und der Europäischen Union in Warschau gegenüber dem Königsberger Gouverneur Nikolaj Zukanow darauf verwiesen, dass dessen Land ja bereits verschiedene Städte umbenannt habe, wie beispielsweise Leningrad in Sankt Petersburg oder Stalingrad in Wolgograd, um ihn dann zu fragen, warum man da nicht auch die Bezeichnung „Kaliningrad“ ändere, wo Kalinin schließlich ein treuer Gefolgsmann Stalins gewesen sei. Den Namen „Königsberg“ erwähnte er explizit nicht.

	Zukanow antwortete darauf launig, von sich aus auf den deutschen Stadtnamen verweisend, dass die Litauer die Stadt auf ihren Straßenschildern nicht ...]]> </description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Artikel 2011-01: »Preußens Mitte ist wiederhergestellt« ]]></title>
<description><![CDATA[»Preußens Mitte ist wiederhergestellt«   	Harmonische Hochzeit von Georg Friedrich von Preußen und Sophie Prinzessin von Isenburg

	Vom Brautpaar anfangs nur für einen privaten Kreis geplant, geriet die Hohenzollernhochzeit von Georg Friedrich Prinz von Preußen (35) und Sophie Prinzessin von Isenburg (33) letzten Sonnabend bei aller bürgerlichen Bescheidenheit des Paares zum dreistündigen Medienereignis. Tausende Zaungäste kamen und schwenkten Preußenfahnen. Die Trauung von Potsdam wirkte als internationale Charmeoffensive des Preußentums, für die manche Zuschauer ab 8 Uhr morgens anstanden.

	Das Paar hätte es gerne unauffälliger gehabt. Beide leben und arbeiten in Berlin, ohne Schloss und mit viel sozialem Engagement, insbesondere im Rahmen der Prinzessin Kira von Preußen Stiftung. Doch der prinzliche Bräutigam und Ururenkel des letzten deutschen Kaisers ließ sich von den öffentlichen Erwartungen zu einer Fernseh­übertragung ...]]> </description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:15:08 +0100</pubDate>
<link>http://www.junge-ostpreussen.de/315-0-Artikel-2011-01-Preussens-Mitte-ist-wiederhergestellt.html</link>
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